Sprüche vom 24. Veteranentreffen in Schwarzenshof 2016
Jens R.: “Ich bin jetzt Kleingartenhelfer. Wir machen Kartoffeln und Bohnen, zweimal im Jahr!”
Konrad: ” Sag mal, Papa, du hättest mir doch sagen müssen, dass ich Schokolade mitbringen muss. Du hast ja NICHTS hier!”
???: “Von vielen sportlichen Aktivitäten sprachest du jedes Jahr!”
Anett: “Tiere, denen es gut geht, die esse ich auch gerne!”
Konrad: “Man kann sich bei youtube auch sinnvolle Sachen ansehen. Zum Beispiel, wie man mit einer Bierwanne im Bier baden kann!”

Sprüche vom 22. Veteranentreffen in Schwarzenshof 2013
Isabell: "Immer wenn ich mich bei Facebook anmelde, erhalte ich Vorschläge, wie ich innerhalb kürzester Zeit 12 Pfund Bauchspeck loswerden kann." Jens R.: "Und was machst Du mit dem restlichen Bauchspeck?"
Konrad: "Die Akustik in unserem Klassenraum ist so schlecht, dass das was der Lehrer sagt, bei uns erst nach 2 Minuten ankommt."
Thomas: "Wir segeln zu Ostern bei den Kykladen." Matthias: "Das hört sich an wie eine Geschlechtskrankheit."
Bei der Verabschiedung: "Viel Spaß beim Segeln auf den Chlamydien."

Sprüche vom 21. Veteranentreffen in Schwarzenshof 2012
Ralf B: Neulich bin ich mit dem Zug gefahren. Ich war richtig ein bisschen aufgeregt. - Weil du nicht wusstest wie die Türen aufgehen? - Doch, ich hab doch die Leute beobachtet. Und Marvin hat gefragt: Soll ich dich noch zum Bahnsteig bringen? (Alternative Frage: "Weil Du nicht wusstest, dass man durch die Toilette nicht mehr die Gleise sehen kann?)
Jens B: Jetzt, wo ich die auf den Fotos so sehe - Ich soll euch auch schön grüßen!
Konrad: Ich kann mich sehr gut mit älteren Leuten unterhalten.
Teleskopkrückstock
Isabell hat auf facebook das Wochenende mit einem "geselligen Beisammensein" angekündigt. Matthias: Das musst Du aber bei der Deutschen Gemütlichkeitsbehörde beantragen.
Konrad 22.05 Uhr: Wollen wir Tischtennis spielen? Steffi: Da gibt es doch ein Gesetz dagegen.
01:02 Ralf B: Haben wir das schon jemals erlebt, dass Steffi und Matthias gemeinsam ins Bett gehen? - Jens B: Nee. Ob dass hier überhaupt noch nen Zweck hat?!
Henriette sagt nach dem Spielen die Punktzahlen an. Matthias: Jetzt noch mal, aber der Reihe nach! - Henriette:Das war der Reihe nach, wir sitzen nur falsch!

Sprüche vom 20. Veteranentreffen in Schwarzenshof 2011
Ralph beim Betrachten der Dia-Show: "Das ist Thomas. Den kenn ich."
Konrad beim Abendbrot. "Wir haben ein gutes Lernklima in der Kasse."
Ralph beim Mittagesen: "Ich habe heute zu wenig getrunken." "Dann siehst Du aus, wie eine alte, verschrumpelte Schildkröte."
Johannes auf der Heidecksburg: "Man isst nicht mit vollem Mund!"
Isabell beim Mittagessen: "Ist das Pansen? Konrad: Ich habe "Ranzen" verstanden. Johannes: "Ja, ja, ich habe auch "Hansen" verstanden."
Auf dem Weg vom ersten Abendessen zum Haus erzählt Johannes lautstark ununterbrochen Dummfug. Kerstin : "Wo haben wir denn den her?"
Jens , nachdem er den Käseteller begutachtete: "Alte Leute riechen ja nicht mehr so gut"
Ralf zeigt auf seinem Handy Fotos von Verbrechern während eines Banküberfalls. "Oh, wer hat denn das fotografiert?" - "Na ich, ich hatte gerade Dienst im Automaten."
Jens ... "Im Ministerium - das sind alles Sideboard-Floristen"
Jens B. erzählt, dass Franziska mit Edding audf ein Whiteboard geschrieben hat. Jens R. weiß Rat: "Desinfektionsmittel gegen Schweinegrippe, dann gehts weg."
Matthias: "Henriette kommt morgen. Sie hat noch einen Griechisch-Workshop" - Jens:"Oh das ist gut, da kann sie uns was lehren, das können wir gut gebrauchen, wenn wir nach Griechenland fahren" - Matthias:"Aber das ist Alt-Griechisch!" - Jens: "Dann sind wir ja alt-klug!"
In Rudolstadt: Jens:"Guckt mal, einen Kneipe mit Karrikaturen. Da können wir hin!" - Isabell:"Guck in 'nen Spiegel!"

Warum kann der Weihnachtsmann (rein physikalisch) nicht existieren?

 

28. November 2009, von Henriette S. aus J.

 

*1)* Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. ABER es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.

 

* 2)* Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. ABER da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15 % der Gesamtzahl - 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.

 

*3)* Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten Haus fliegen. Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen usw. Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich:

das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde fährt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens 24 km pro STUNDE.

 

*4)* Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird. Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, dass ein "fliegendes Rentier" (siehe Punkt 1) das ZEHNFACHE normale Gewicht ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht - den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet - auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth.

 

*5)* 410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand - dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 TRILLIONEN Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt. Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Größe der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würde an das Ende seines Schlittens genagelt - mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.

 

*Damit kommen wir zu dem Schluss:

WENN der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot.*

 

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!!!


So merkst du, dass du im Jahr 2009 lebst, weil:

 

28. November 2009, von Thomas B. aus K.

 

1) Du unabsichtlich Deine PIN-Nummer in die Mikrowelle eingibst

 

2) Du schon seit Jahren Solitär nicht mehr mit richtigen Karten gespielt hast

 

3) Du eine Liste mit 15 Telefonnummern hast, um Deine Familie zu erreichen, die aus 3 Personen besteht

 

4) Du eine Mail an Deinen Kollegen schickst, der direkt neben Dir sitzt

 

5) Du den Kontakt zu Freunden verloren hast, weil sie keine E-Mail Adresse haben

 

6) Du nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommst und Dich mit Firmenname am Telefon meldest

 

7) Du auf Deinem Telefon zu Hause die Null wählst, um ein Amt zu bekommen

 

8 ) Du seit 4 Jahren auf Deinem Arbeitsplatz bist, allerdings für 3 verschiedene Firmen

 

10) Alle Fernsehwerbungen eine Web-Adresse am Bildschirmrand zeigen

 

11) Du Panik bekommst, wenn Du ohne Handy aus dem Haus gehst und umdrehst, um es zu holen

 

12) Du morgens aufstehst und erst mal Outlook aufmachst, bevor Du Kaffee trinkst

 

13) Du den Kopf neigst, um zu lächeln ; -)

 

14) Du diesen Text liest und grinst

 

15) Schlimmer noch, dass Du bereits weißt, wem Du diese Mail weiterleitest

 

16) Du zu beschäftigt bist, um festzustellen, dass in dieser Liste die 9 fehlt und

 

17) Du die Liste jetzt noch mal durchgehst, um nachzuschauen, ob wirklich die 9 fehlt

 

...und jetzt lachst...

 

Na los, schick's schon weiter... : -) es stimmt ja

 

oder etwa nicht?

 

 

übrigens:

 

 

Ein Süd-Amerikanischer Wissenschaftler hat nach langwierigen und komplizierten Untersuchungen herausgefunden,

 

 

dass Personen, die sexuell kaum aktiv sind, ihre E-Mail's mit der Hand auf der Maus lesen.

 

 

Du brauchst sie jetzt nicht mehr wegnehmen, ist eh zu spät..........


Die Bankenkrise- Mandys Bar

 

06. Dezember 2008, von Thomas B. aus K.

 

Mandy besitzt eine Bar in Kreuzberg. Um den Umsatz zu steigern, beschliesst

sie, die Getränke der Stammkundschaft (hauptsächlich alkoholkranke

Hartz-IV-Empfänger) auf den Deckel zu nehmen, ihnen also Kredit zu

gewähren. Das spricht sich in Kreuzberg schnell herum und immer mehr

Kundschaft desselben Segments drängt sich in Mandy's Bar. Da die Kunden

sich um die Bezahlung keine Sorgen machen müssen, erhöht Mandy sukzessive

die Preise für den Alkohol und erhöht auch massiv ihren Umsatz.

 

Der junge und dynamische Kundenberater der lokalen Bank bemerkt Mandy's

Erfolg und bietet ihr zur Liquiditätssicherung eine unbegrenzte Kreditlinie

an. Um die Deckung macht er sich keinerlei Sorgen, er hat ja die Schulden

der Trinker als Deckung.

 

Zur Refinanzierung transformieren top ausgebildete Investmentbanker die

Bierdeckel in verbriefte Schuldverschreibungen mit den Bezeichnungen

SUFFBOND®, ALKBOND® und KOTZBOND®. Diese Papiere laufen unter der modernen

Bezeichnung SPA Super Prima Anleihen und werden bei einer usbekischen

Online-Versicherung per Email abgesichert. Daraufhin werden sie von

mehreren Rating-Agenturen (gegen lebenslanges Freibier in Mandy's Bar) mit

ausgezeichneten Bewertungen versehen. Niemand versteht zwar, was die

Abkürzungen dieser Produkte bedeuten oder was genau diese Papiere

beinhalten, aber dank steigender Kurse und hoher Renditen werden diese

Konstrukte ein Renner für institutionelle Investoren.

 

Vorstände und Investmentspezialisten der Bank erhalten Boni im

dreistelligen Millionenbereich.

Eines Tages, obwohl die Kurse immer noch steigen, stellt ein Risk Manager

(der inzwischen wegen seiner negativen Grundeinstellung selbstverständlich

entlassen wurde) fest, dass es an der Zeit sei, die ältesten Deckel von

Mandy's Kunden langsam fällig zu stellen. Überraschenderweise können weder

die ersten noch die nächsten Hartz-IV-Empfänger ihre Schulden, von denen

viele inzwischen ein Vielfaches ihres Jahreseinkommens betragen, bezahlen.

Solange man auch nachforscht, es kommen so gut wie keine Tilgungen ins

Haus. Mandy macht Konkurs. SUFFBOND® und ALKBOND® verlieren 95%, KOTZBOND®

hält sich besser und stabilisiert sich bei einem Kurswert von 20%.

 

Die Lieferanten hatten Mandy extrem lange Zahlungsfristen gewährt und zudem

selbst in die Super Prima Anleihen investiert. Der Wein- und der

Schnapslieferant gehen Konkurs, der Bierlieferant wird dank massiver

staatlicher Zuschüsse von einer ausländischen Investorengruppe übernommen.

Die Bank wird durch Steuergelder gerettet. Der Bankvorstand verzichtet für

das abgelaufene Geschäftsjahr auf den Bonus.

 

In diesem Sinne : Prost!


Sprüche vom 17. Veteranentreffen in Schwarzenshof 2008
Ralph war auf dem Sofa eingeschlafen und wird gegen 5:00 Uhr von Thomas und Jens gweckt. "Komm Ralph geh ins Bett!" "Wieso ins Bett? Ich bin doch im Bett."
Der Vater von Jens R. erhält von seinem Arzt die Empfehlung, ein apaar Kilo abzunehmen. "ich möchte mal wissen, woher der weiß, dass ich zu dick bin. Der hat mich gar nicht gewogen."

Sprüche vom 16. Veteranentreffen in Schwarzenshof 2007
Henriette erzählt vom Teddy ihrer besten Freundin, dass dieser schon ganz alt und abgeledert aussieht. Daraufhin meint Isabell, dass das auf Thomas auch zutrifft.
Isabell zeigte sich darüber enttäuscht, dass sie als Frau, die die 40 überschritten hat, in einer spanischen Bar weder angesprochen, belästigt oder gar ausgeraubt wird.
Bodes fahren immer nur mit Turnhose bekleidet und mit unzureichend beleuchtetem Fahrzeug zum Volleyball, damit sie Ihre Ausweise nicht mitnehmen müssen.
Konrad antwortete auf die Frage, "Was Franziska jetzt so macht?", "Wie spät ist es denn jetzt?"
Am Mönchsbrunnen bei Paulinzella, der die Form eines Taufbeckens hatte, war zu lesen, dass dieser von einem Mönch zur Sühne errichtet wurde. Jens R. meinte, dass einem alle Sünden vergeben werden, wenn man sein Gesicht darin badet. Isabell verstand allerdings nicht "Gesicht", sondern "Gebiss" und Matthias verstand "Gemächt".
Ulf erzählte darüber, dass die Frauenquote an der Uni Erlangen sehr niedrig sei. Jens R. erwiderte darauf, dass die Behindertenquote bestimmt auch sehr niedrig ist. Aber das ist ja fast das selbe.

Wir sind Helden!

 

08. Februar 2008, von Matthias S. aus J.

 

Wenn du NACH 1980 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun! Aber du solltest trotzdem weiterlesen. Schon allein, um zu verstehen, warum die Pampers-Generation (zu der du vielleicht auch gehörst) keine Helden hervorbringen wird.

Wenn du als Kind in den 50er, 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten! Wir sind Helden !?!

Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar. Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei! Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle.

Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Kannst du dich noch an "Unfälle" erinnern? Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders. Wir aßen ungesundes Zeug (Schmalzbrote, Schweinsbraten, etc.) keiner scherte sich um Kalorien, tranken Alkohol und wurden trotzdem nicht zu dick. Und auch nicht Alkoholsüchtig. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen. Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo64, X-Box,Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video oder DVD, SurroundSound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms, Jahreskarten im Fitness-Club, Handys, etc. Wir hatten: Freunde! Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu denen nach Hause und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns... Wie war das nur möglich? Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Fahrräder (nicht Mountain-Bikes!) wurden von uns selbst repariert! Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.

Wir bumsten quer durch den Gemüsegarten, hatten jede Menge Sex. Wir wussten zwar nicht immer, wer gerade mit wem, aber das war egal. Wir mußten uns die Pornos nicht aus dem Internet laden, wir machten sie selber! Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat war klar, dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel herausboxen. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei! Na so etwas!

Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem mussten wir umgehen, wussten wir umzugehen! Und du gehörst auch dazu?!? Herzlichen Glückwunsch !!!

geb. nach 1980 => So, jetzt wisst ihr Warmduscher das auch ;-)

geb. vor 1980 => WIR SIND HELDEN ! ! ! ! !


FAQ zu Südafrika

 

15. März 2007, von Matthias S. aus J.

 

Diese Fragen über Südafrika wurden auf einer südafrikanischen Tourismuswebseite gestellt und vom Webmaster der Seite beantwortet. Dieser hatte offensichtlich richtig gute Laune!

 

F: Werde ich in den Straßen Elefanten sehen? (USA)

A: Hängt davon ab, wie viel Alkohol Sie trinken.

 

F: Ist es sicher, in den Büschen in Südafrika herumzulaufen(Schweden)

A: Hm - es ist also wahr, was man über die Schweden sagt!?

 

F: Wie läuft die Zeit in Südafrika? (USA)

A: Rückwärts. Bleiben Sie nicht zu lange, sonst sind Sie zu klein, um allein wieder zurückzufliegen.

 

F: Gibt es ATMs (Geldautomaten) in Südafrika? Und können Sie mir bitte eine Liste von diesen in Johannesburg, Kapstadt, Knysna und Jeffrey’s Bay schicken? (GB)

A: An was ist Ihr letzter Sklave gestorben?

 

F: Können Sie mir Informationen über Koalabärenrennen in Südafrika schicken

(USA)

A: Aus-tra-li-en ist die große Insel in der Mitte des Pazifiks. Af-ri-ka ist der große dreieckige Kontinent südlich von Europa, Wo es keine … ach, vergessen Sie’s. Sicher, Koalabärenrennen finden jeden Dienstagabend in Hillbrow statt. Kommen Sie nackt.

 

F: Welche Richtung ist Norden in Südafrika? (USA)

A: Sehen Sie nach Süden und drehen Sie sich dann um 180 Grad.

 

F: Kann ich Besteck in Südafrika einführen? (UK)

A: Wieso? Nehmen Sie doch die Finger, genau wie wir.

 

F: Gibt es Parfum in Südafrika? (Frankreich)

A: Nein, brauchen wir nicht. WIR stinken nicht!

 

F: Können Sie mir die Regionen in Südafrika nennen, wo es weniger Frauen gibt als Männer? (Italien)

A: Ja, in Nachtklubs für Schwule.

 

F: Feiern Sie Weihnachten in Südafrika? (Frankreich)

A: Gelegentlich - das heißt ungefähr einmal im Jahr.

 

F: Gibt es die Beulenpest in Südafrika? (Deutschland)

A: Nein. Aber bringen Sie sie doch mit!

 

F: Werde ich dort Englisch sprechen können? (USA)

A: Sicher - wenn Sie diese Sprache beherrschen, können Sie sie auch dort sprechen.

 

F: Bitte schicken Sie mir eine Liste mit den Krankenhäusern, die ein Serum gegen Klapperschlangenbisse besitzen. (USA)

A: Klapperschlangen gibt es nur in A-me-ri-ka, wo Sie herkommen. In Südafrika gibt es nur vollkommen harmlose Schlangen - diese können sicher gehandhabt werden und eignen sich hervorragend als Spielkameraden für Hamster und andere Haustiere.

 

F: Gibt es Supermärkte in Kapstadt, und gibt es das ganze Jahr über Milch?

(Deutschland)

A: Nein, wir sind streng veganische Beerensammler. Milch ist bei uns illegal.

 

F: Regnet es eigentlich in Südafrika? Ich habe im Fernsehen noch nie gesehen, dass es regnet. Wie wachsen dort dann die Pflanzen? (UK)

A: Wir importieren alle Pflanzen voll ausgewachsen und buddeln sie hier ein. Dann schauen wir zu, wie sie langsam eingehen .

 

 




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